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Kunst macht den Anfang.

Ziemlich genau 12 Monate ist es her, dass Deutschland in den ersten Lockdown ging. 12 Monate, in denen Kunst und Kultur praktisch keine Rolle mehr in unserem Leben gespielt haben. Die Pandemie ist noch nicht vorbei und auch am Bahnhof Geltendorf werden Veranstaltungen anders aussehen, als wir es in der Zeit vor Corona gewöhnt waren.


Und dennoch: Der Bahnhof Geltendorf startet ab April mit tollen kulturellen Impulsen in den Frühling. Warum ausgerechnet Kultur mögen sich all jene unter uns fragen, die v.a. pünktliche Züge, saubere Toiletten und beheizte Wartehallen von einem Bahnhof erwarten, der all das seit vielen Jahren nicht liefern konnte. Ganz einfach:


  1. Unsere Gesellschaft, unsere Region und unsere Gemeinden brauchen Kunst und - und unsere Künstler brauchen Ausstellungsräume und Besucher. Gerade nach einem Jahr wie 2020.

  2. Leerstehende Gebäude sind wenig ansehnlich, kalt und abweisend. Aber sie schreien förmlich nach einer künstlerischen Zwischennutzung, bis sie einer neuen, langfristigen Nutzung zugeführt werden.

  3. Wir finden: Bahnhöfe sind Orte des Austauschs und der Begegnung. Nichts passt dazu besser als interaktive Medienangebote, gemeinsame Kunstprojekte und kreative Gestaltung und Zerstörung.


Wir freuen uns, mit dem Kulturverein dieKunstBauStelle, dem Theater “Die Stelzer” und lokalen Initiativen tolle Partner gefunden zu haben - an dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön für euer Engagement.


Mehr ganz bald ...



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